Informationen
Berichte zum Leben in der Schweiz und in der Republik Moldova

01.06.2011 : SCHULTASCHEN-AKTION 2011 GESTARTET: SO MACHT IHRE HILFE SCHULE!
Bildung ist der erste Ausweg aus Armut

Zwölf Freiwillige reisten im Januar nach Moldawien, um die Schulsäcke der letztjährigen Aktion zu verteilen. Was sie sahen, überzeugte sie vollends: Hilfe, die ankommt, Hilfe macht Schule!
Der Ausweg aus Armut, Hilflosigkeit, Nichtwissen und Nichtkönnen führt über das Lesen und Schreiben,er führt über die Schule.

Helfen kann so einfach sein:
Ein ordentlicher Schulsack ist die perfekte Grundlage für geregeltes Lernen: Über viele Jahre dient er als wichtiger Begleiter und Verwahrer der Lernutensilien – und von so manchem Geheimnis.
www.ora-international.ch

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13.05.2011 : exchange rates
1 EURO = 16.2838 Moldavian Lei
1 USD = 11.5055 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 12.9443 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.9617 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4385 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.4103 Moldavian Lei
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10.05.2011 : www.unicef.ch
Nirgends in Europa sind die Menschen so arm wie in der Republik Moldau. Die unzureichende medizinische Versorgung, die schlechte Wasserversorgung und der Mangel an Nahrungsmitteln treffen Kinder besonders hart. Viele Kinder sterben, kommen behindert oder zu früh zur Welt. Um der Armut und dem organisierten Verbrechen zu entfliehen, benötigen die rund eine Million moldauischen Kinder unsere Hilfe.
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30.12.2010 : exchange rates
1 EURO = 15.9681 Moldavian Lei
1 USD = 12.1685 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 12.7988 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7201 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.5283 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.3999 Moldavian Lei
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30.12.2010 : Wahl
Nach den Parlamentswahlen 2010 wurde Marian Lupu am 30. Dezember 2010 erneut zum Parlamentspräsidenten gewählt und ist in dieser Funktion auch kommissarisches Staatsoberhaupt des Landes
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29.11.2010 : exchange rates
1 EURO = 15.9605 Moldavian Lei
1 USD = 12.1225 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 12.1007 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7171 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.5212 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.3869 Moldavian Lei
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27.07.2010 : exchange rates
1 EURO = 15.9917 Moldavian Lei
1 USD = 12.3042 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 11.6220 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7626 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.5583 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.4069 Moldavian Lei
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18.07.2010 : Mihai Ghimpu
Mihai Ghimpu besucht die Schweiz
Der Parlamentspräsident und interims Präsident von der Republik Moldova besucht die Schweiz
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13.07.2010 : exchange rates
1 EURO = 16.0032 Moldavian Lei
1 USD = 12.7358 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 11.000 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.600 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.570 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.395 Moldavian Lei
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30.06.2010 : Interkultureller Dialog
INTERKULTURELLER DIALOG 

Jugendliche verschiedener Ethnien treten miteinander in Kontakt und lernen sich kennen. In diesen Begegnungen wird Intoleranz abgebaut und gegenseitiges Verstehen gefördert. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi unterstützt in den fünf Städten Chisinau, Balti, Cimislia, Soroca und Edinet den Aufbau interkultureller Jugendarbeit.

Anders zu sein führt oft zu Ausgrenzung. Vorurteile und Hass entstehen aus Unkenntnis der anderen Kultur und den verpassten Möglichkeiten, miteinander zu sprechen, sich mit der eigenen Kultur auseinander zu setzen und in konkreten Begegnungen voneinander zu lernen. Wo Menschen in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit nicht dazugehören, da wird der Boden für viele Konflikte gelegt.
In Moldawien leben neben der grössten ethnischen Gruppe der MoldawierInnen zahlreiche ethnische Minderheiten: Ukrainer, Russinnen, Gagausen, Rumäninnen, Bulgaren, Deutsche, PolInnen, Weissrussen, Tataren und weitere. Wie eine landesweite Studie aufzeigt, die in der Pilotphase des vorliegenden Projektes bei 804 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (14-30 Jahre alt) 2009 durchgeführt wurde, ist sich nur ein kleiner Prozentsatz (7,6 Prozent) überhaupt bewusst, dass verschiedene Ethnien in Moldawien leben. Über 90 Prozent der Befragten konnten mit den Begriffen „interkultureller Dialog oder Austausch“ nichts anfangen.
Den Kindern und Jugendlichen das miteinander Reden beizubringen statt gegeneinander zu kämpfen und sie zu lehren, mit Unterschieden konstruktiv umzugehen, sind die primären Ziele der Aktivitäten, die in diesem Projekt aufgebaut werden. Denn erst dort, wo alle sich respektiert fühlen, kann mit- und voneinander gelernt werden. 85 Prozent der in der Studie Befragten begrüssten Aktivitäten, welche den interkulturellen Dialog möglich machten und Wissenslücken schliessen würden.
In der ersten Projektphase (2010-2012) wird ein interkulturelles Bildungsprogramm erarbeitet, welches in der folgenden, zweiten Phase in den öffentlichen Schulen eingeführt wird. An der formalen Entwicklung und den Inhalten arbeiten nicht nur Erwachsene (Lehrpersonen, JugendarbeiterInnen, Mitarbeitende der Stadtbehörden) mit, sondern die Kinder und Jugendlichen beteiligen sich an der Gestaltung ihres Lebensalltags. Hier wird Partizipation gelernt und gelebt.
Dieses Vorgehen stärkt und ermutigt die Kinder und Jugendlichen, gemeinsam etwas an die Hand zu nehmen, Verantwortung für sich und für die Gesellschaft zu übernehmen. Sie nehmen aktiv am Dialog teil, nicht nur als Lernende, sondern auch als Gebende. Mit Feedbacks steuern sie Anregungen für die Weiterentwicklung des Projekts bei. Sie sind die Akteure und Akteurinnen, sie stehen im Zentrum, denn sie sollen ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen können.
In den fünf Städten Chisinau, Balti, Cimislia, Soroca und Edinet bilden Fachleute die Kinder und Jugendlichen in Workshops aus, sie schulen aber auch die weiteren Teilnehmenden des Projektes: Die SozialarbeiterInnen, Lehrpersonen, JugendarbeiterInnen und Mitarbeitenden der lokalen Stadtbehörden, Kulturbeauftragten und die Eltern. Sie alle werden zu ExpertInnen im interkulturellen Dialog und tragen diesen Dialog als MultiplikatorInnen weiter; zu ihren Bekannten, Freunden, ArbeitkollegInnen, zur Öffentlichkeit. Wir arbeiten eng mit diesen Anspruchsgruppen zusammen und sensibilisieren sie für die Rechte der Kinder, da letztlich die Erwachsenen die wichtigen Entscheide treffen. Dieser Ansatz („Child Rightsbased Approach“, siehe Erklärung beim „Ausblick“) ist die Basis für alle Projekte der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.
Interkulturelle Bildungsarbeit setzt bei der Begegnung an. Denn Vorurteile lassen sich nicht verbieten, nur abbauen und so die Angst vor dem Fremden überwinden. Gute Informationen über die „Anderen“ genügen allein nicht. Es braucht lebendige Erfahrungen voller Emotionen und konkrete Begegnungen. In Workshops setzen sich die Jugendlichen mit ihrer eigenen und der fremden Kultur auseinander. Sie werden zum Nachdenken über ihr Verhalten und ihr Wertesystem angeregt. Sie diskutieren über Kinderrechte, üben gewaltfreie Kommunikation, bauen Feindbilder ab, formulieren gesellschaftliche Werte und Ziele. Sie sprechen miteinander. Sie organisieren sich selber, um gemeinsame und unterschiedliche Interessen zu erkennen und sie miteinander wahrzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen, und es ist kein Problem, wenn sie dabei eine andere Meinung äussern als ihre Kolleginnen und Kollegen. Hier wird Toleranz und Respekt anderen Kulturen und Ethnien gegenüber zum gelernten und gelebten Alltag.

Die Zahlen
9020 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren nehmen in der ersten Projektphase (2010-2012) an Aktivitäten teil, welche den interkulturellen Dialog der verschiedenen ethnischen Gruppen Moldawiens fördern. Die Aktivitäten umfassen Workshops, interkulturellen Austausch, Sommercamp und Herstellung eines Films. Die Kompetenzen und Erfahrungen, welche die Kinder und Jugendlichen mit diesem Austausch erlangen, bringen sie in ihre Mitarbeit beim interkulturellen Bildungsprogramm ein. Projektorte sind die fünf Städte Chisinau, Balti, Cimislia, Soroca und Edinet. 90 Lehrpersonen, 45 SozialarbeiterInnen, 25 JugendarbeiterInnen, 60 Mitarbeitende von öffentlichen Behörden und mehr als 100 Elternpaare sind in das Projekt eingebunden.
Moldawien gehört zu den Staaten Osteuropas, die ins Blickfeld geraten und es damit bis in die schweizerischen Zeitungen schaffen, wenn Parlamentswahlen zu gewalttätigen Strassenschlachten ausarten. So geschehen im Sommer 2009 – und der Ausgang der Wahlen ist noch offen. Weil sich das Parlament nicht auf die Wahl eines Präsidenten einigen konnte, wurde eine erneute Wahl für Herbst 2010 angekündigt. Seit 2001 regieren die Kommunisten das Land mit 3,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Ihnen gegenüber steht die demokratische Opposition, die einen prowestlichen Kurs einschlägt. Moldawien ist seit 1991 eine unabhängige Republik. In dem kleinen Staat, der an Rumänien angrenzt, leben Völker unterschiedlicher ethnischer Herkunft: Die grösste Gruppe machen die rumänischen MoldawierInnen mit 64,5 % aus. Etwa gleichgross sind die Anteile der Ukrainer (13,8 %) und der RussInnen (13,0 %). Hinzu kommen Roma, Rumänen, Gagausen, Bulgaren, Juden sowie einige andere Ethnien (Deutsche, Polen, Weissrussen, Tataren u.a.). Hielt die Sowjetunion diese kulturelle und sprachliche Vielfalt mit ihrem strengen Regime unter dem Deckel der „Einheit“ zusammen, so ist sie heute Quelle für Orientierungslosigkeit und Konflikte. Eine gemeinsame nationale Identität gibt es nicht. Interkultureller Austausch findet praktisch keiner statt, Stereotype und Vorurteile anderen Ethnien gegenüber werden nicht hinterfragt und so verstärkt. Ein kürzlich publizierter Bericht der UN-Kommission für Menschenrechte listet zahlreiche Verletzungen der Menschenrechte und Diskriminierungen von ethnischen Minderheiten auf. Um mehr in die Tiefe zu gehen und Möglichkeiten und Methoden zu finden, diese Situation zu verbessern, führte der nationale Jugendrat (National Youth Council of Moldova, CNTM) in der Pilotphase des Projektes mit Unterstützung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi eine landesweite Studie bei Kindern und Jugendlichen durch. Die Studie „Interkultureller Dialog“ befragte 804 Jugendliche im Alter von 14 bis 30 Jahren.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Nur 7,6 Prozent der Befragten sind sich bewusst, dass verschiedene Ethnien in Moldawien leben. Über 90 Prozent konnte mit den Begriffen „interkultureller Dialog oder Austausch“ nichts anfangen. Weder in der Schule noch in der Familie wird über die Tatsache gesprochen, dass es andere Ethnien in Moldawien gibt. 20 Prozent der jungen Menschen, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, würden nie ihre Abstammung preisgeben. Und wie in vielen osteuropäischen Staaten stehen die Roma auf der untersten Stufe der gesellschaftlichen Akzeptanz. 77 Prozent äusserten sich negativ über Roma. Wie auch die bulgarische Minderheit, Gagausen und Ukrainer spüren die Roma Kinder und Jugendlichen die feindliche Haltung vor allem in der Schule. Die Lehrpersonen können sie nicht beschützen, wollen es oft auch nicht und heizen die Stimmung gegen die Minderheiten noch an. In den Befragungen wünschte die Mehrheit der Jugendlichen jedoch auch mehr Informationen über ethnische Minderheiten, sei es mit kulturellen Festivals oder lokalen Projekten. Da die Studie Intoleranz und Unkenntnis vor allem in den grösseren Städte aufzeigte, startet das vorliegende Projekt in den Städten Chisinau (Hauptstadt), Balti (zweit-grösste Stadt), Cimislia (nahe einer Region mit mehrheitlich Gagausen), Soroca (Grenzstadt zur Ukraine, grosser Roma Anteil), Edinet (Region mit ukrainischer, rumänischer und Roma Minderheit).
Moldawien ist das vielleicht ärmste Land Europas, das Pro-Kopf-Einkommen ist vergleichbar mit demjenigen des Sudans, der Durchschnittslohn beträgt 260 Franken im Monat. Drum verlässt, wer kann, das Land lieber heute als morgen. Ein Viertel aller Erwerbstätigen arbeitet im Ausland – und es werden immer mehr. Sie putzen die U-Bahn in Rom, sie arbeiten auf dem Bau in Moskau und sie schicken am Ende des Monats per Western Union ihren Lohn heim. Ganze Dörfer verwaisen, ganze Generationen fehlen, die Bevölkerung schrumpft. Und während die Eltern im Ausland arbeiten, wachsen ihre Kinder allein mit ihren betagten Grosseltern auf. Für Menschenhändler sind diese Bedingungen geradezu ideal. Frauen, Männer und auch Kinder werden aus Moldawien verschleppt. 
Jugendliche, die in Gemeinschaften leben, die von Intoleranz und Ausschluss geprägt sind, werden durch dieses Projekt gestärkt, bestehende Formen von Benachteiligung zu überwinden und neuen Benachteiligungen vorzubeugen. Damit entspricht das Projekt auch den zahlreichen Anstrengungen ziviler Organisationen, nationaler wie internationaler, Moldawien geeignete Instrumente in die Hand zu geben, um Fremdenhass und Diskriminierung zu bekämpfen und Toleranz, Dialogfähigkeit und Frieden zu fördern.
Demokratie braucht engagierte und interessierte junge Menschen. Junge Menschen müssen für politische und gesellschaftliche Beteiligung jedoch stets aufs Neue gewonnen und auch ausgebildet werden. Es genügt nicht allein, seine Rechte zu kennen. Die jungen Menschen müssen die Kompetenzen, Fähigkeiten und Gelegenheiten erhalten, ihre Rechte einzufordern. Demokratisches Verhalten, ziviles Engagement, Toleranz und Weltoffenheit können sie in den Workshops erwerben und damit den Grundstein zur Entwicklung eines friedlichen Zusammenlebens legen.

Child Rights-based Approach
Der “Child Rights-based Approach” ist Teil des “Human Rights-based Approach“, welcher seit Mitte der 1990er Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit zunehmend angewendet wird. Programme und Projekte werden nicht mehr bedürfnis-orientiert (needs-based) oder im Sinne der Wohltätigkeit (charity) konzipiert und durchgeführt, sondern sie zielen darauf ab, die jeweiligen Kinderrechte zu verwirklichen (rechtsorientiert = rights-based).
Die Kinder und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Um Benachteiligung zu überwinden, reicht die Stärkung der Kinder und Jugendlichen nicht aus. Wir arbeiten daher auch mit den einflussreichen Anspruchsgruppen. Dies sind die Eltern, die Entscheide für ihre Kinder treffen, Es sind die lokalen Stadtbehörden, die für Bildung zuständig sind, die Lehrpersonen, SchuldirektorInnen und JugendarbeiterInnen, die mit den Kindern und Jugendlichen zusammen arbeiten. Diese Zusammenarbeit ist eines der wesentlichen Merkmale des „Child Rights-based Approach“ (siehe Erklärung im Kasten auf dieser Seite).
Seit über 60 Jahren erzieht die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi Kinder und Jugendliche verschiedenster Kulturen und Nationen im Kinderdorf in Trogen und bildet sie aus. Spezialisiert in Fragen des Interkulturellen Zusammenlebens und der Friedensförderung steuert sie so zu diesem Pilotprojekt in Moldawien grosses Know-how bei. Die Stiftung vernetzt ihre verschiedenen Projekte in Süd-osteuropa (Rumänien, Serbien, Mazedonien und Moldawien), um Synergien herzustellen und den Projektpartnern zu ermöglichen, untereinander Erfahrungen auszutauschen. So werden zum Beispiel die Fachleute, welche mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten, ihrerseits von Fachleuten aus einem Projekt in Serbien ausgebildet.
Ein weiterer Schwerpunkt des Süd-osteuropa-Programms der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ist die Bildung für Roma Kinder und Jugendliche. In Rumänien, Serbien und Mazedonien werden Projekte aufgebaut, um Roma Kindern und Jugendlichen einen gleichberechtigten Zugang zu Schulbildung und einen guten Schulabschluss zu ermöglichen. In Moldawien ist ein Roma Bildungsprojekt in Planung.
Ausserdem besuchen im Rahmen des interkulturellen Austauschs der Stiftung jedes Jahr zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Südosteuropa das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen für Bildungs-, Friedens- und Erholungsaufenthalte. Das wichtigste Ziel dieser Projekte ist das Erlernen interkultureller Kommunikationsfähigkeit. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi bietet mit diesem begleiteten Austausch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, im direkten Kontakt die eigene und die fremde Kultur näher kennen zu lernen – damit aus Fremdem Bekanntes und Vertrautes wird und damit sich Vorurteile in Verständnis verwandeln können.
Neue Impulse zur Mitgestaltung unserer zukünftigen Gesellschaft werden vermittelt und der Grundstein für ein friedliches interkulturelles Zusammenleben gelegt. Das Kinderdorf Pestalozzi, in dem sich die unterschiedlichsten Menschen aus vielen Weltgegenden treffen, miteinander leben, arbeiten, lernen, bietet hierfür sehr günstige Voraussetzungen. Kinder und Jugendliche aus Schweizer Schulklassen nehmen ebenfalls regelmässig an den Austauschprogrammen in Trogen teil.
Der nationale Jugendrat (National Youth Council of Moldova, CNTM) ist die einzige Jugendplattform in Moldawien. Ihr Ziel ist eine aktive Jugendarbeit in Moldawien, die alle Jugendlichen erreicht; organisierte wie nicht organisierte Gruppen. Gegründet 1999, hat CNTM bereits 27 längerfristige Projekte initiiert. Dabei gehen die qualifizierten und erfahrenen Mitarbeitenden stets vom kindgerechten Ansatz aus: Kinder und Jugendliche sind aktiv Teilnehmende, nicht passive NutzerInnen. CNTM pflegt gute Kontakte zu anderen nationalen und internationalen NGOs und zu den offiziellen Stellen, die sich mit Jugendarbeit beschäftigen: Bildungsministerium, Büro für ethnische Fragen. Finanzielle Unterstützung erhält CNTM vom Staat jedoch nicht. Im vorliegenden Projekt arbeitet CNTM mit vier lokalen Organisationen in den Städten Balti, Edinet, Cimislia und Soroca zusammen Schweizer Partnerinnen der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi sind die Abteilung Ostzusammenarbeit der DEZA, die Abteilung Institutionelle Partnerschaften der DEZA und der Liechtensteinische Entwicklungsdienst.
juni 2010, wud

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29.05.2010 : exchange rates
1 EURO = 15.7270 Moldavian Lei
1 USD = 12.7851 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 11.1112 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7913 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.6131 Moldavian Lei
1 RUB (Russian Ruble) = 0.4154 Moldavian Lei
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22.01.2010 : exchange rates
1 EURO = 17.6057 Moldavian Lei
1 USD = 12.5152 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 11.9488 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 4.2510 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.5441 Moldavian Lei
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01.12.2009 : exchange rates
1 EURO = 16.6990 Moldavian Lei
1 USD = 11.1075 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 11.0798 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.9092 Moldavian Lei
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16.11.2009 : exchange rates
1 EURO = 16.4721 Moldavian Lei
1 USD = 11.0640 Moldavian Lei
1 Swiss Franc = 10.9069 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.3592 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.8335 Moldavian Lei
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03.11.2009 : Patricia Kopatchinskaja
Patricia Kopatchinskaja – die Teufelsgeigerin von Bern über Klassik und Radikalität

Konventionen sind der Violinistin Patricia Kopatchinskaja ein Gräuel. Bei ihr klingt Beethoven fast wie ein Anarchist. Die 32-jährige Moldawierin stammt aus einer Familie von Volksmusikern. Sie lebt seit 11 Jahren in der Schweiz, dennoch spielt sie im Rhythmus ihrer Heimat. Mittlerweile ist sie – immer barfuss auftretend –Gast bei grossen Konzertveranstaltungen. «kulturplatz» hat die Teufelsgeigerin in ihrer Wahlheimat Bern besucht. Bericht: Lydia von Freyberg

Konzerte im Stadtcasino Basel, 1. November und der Tonhalle Zürich, 3. November; CD «Kopatchinskaja/Say», Violinsonaten

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16.08.2009 : exchange rates
1 EURO = 15.9804 Moldavian Lei
1 USD = 11.2029 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.3409 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7865 Moldavian Lei
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03.08.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.5062 Moldavian Lei
1 EURO = 16.0243 Moldavian Lei
1 USD = 11.2101 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4208 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.8133 Moldavian Lei
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27.07.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.5029 Moldavian Lei
1 EURO = 15.9973 Moldavian Lei
1 USD = 11.2029 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.396 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.802 Moldavian Lei
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21.07.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.4895 Moldavian Lei
1 EURO = 15.9209 Moldavian Lei
1 USD = 11.2075 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4612 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7567 Moldavian Lei
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15.07.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.3831 Moldavian Lei
1 EURO = 15.7655 Moldavian Lei
1 USD = 11.1982 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4515 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.741 Moldavian Lei
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10.07.2009 : Wahl
Am 10. Juli 2009 wurde Marian Lupu zum Vorsitzenden der Partidul Democrat din Moldova gewählt.

07.07.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.3741 Moldavian Lei
1 EURO = 15.7402 Moldavian Lei
1 USD = 11.2341 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4571 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.7381 Moldavian Lei
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01.07.2009 : EUROPA
Europäische Nachbarschaftspolitik der Europäischen Kommission
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27.06.2009 : Adam Stinga

08.06.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.2046 Moldavian Lei
1 EURO = 15.4721 Moldavian Lei
1 USD = 11.1914 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4497 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.6712 Moldavian Lei
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04.05.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.9955 Moldavian Lei
1 EURO = 15.1085 Moldavian Lei
1 USD = 11.2814 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.4102 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.6294 Moldavian Lei
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22.04.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.6482 Moldavian Lei
1 EURO = 14.5752 Moldavian Lei
1 USD = 11.2633 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.3940 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.4369 Moldavian Lei
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08.04.2009 : exchange rates
1 EURO = 14.5793 Moldavian Lei
1 USD = 11.0078 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.3624 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.4978 Moldavian Lei
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11.03.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.3081 Moldavian Lei
1 EURO = 13.7516 Moldavian Lei
1 USD = 10.7792 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.3645 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.2119 Moldavian Lei
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09.02.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.0665 Moldavian Lei
1 EURO = 13.6537 Moldavian Lei
1 USD = 10.5389 Moldavian Lei
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16.01.2009 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.3432 Moldavian Lei
1 EURO = 13.8875 Moldavian Lei
1 USD = 10.4499 Moldavian Lei
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16.01.2009 : exchange rates
1 EURO = 13.3432 Moldavian Lei
1 USD = 10.4499 Moldavian Lei
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31.12.2008 : country rank corruptions
Republik Moldava Ranking nr. 109

Switzerland nr. 5

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26.12.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.6835 Moldavian Lei
1 EURO = 14.6445 Moldavian Lei
1 USD = 10.4039 Moldavian Lei
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03.12.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 8.5933 Moldavian Lei
1 EURO = 13.1436 Moldavian Lei
1 USD = 10.3988 Moldavian Lei
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01.12.2008 : NEWS Moldova
BASA PRESS
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27.11.2008 : Schengen
Ab dem 12. Dezember 2008 ist Schluss mit den systematischen Personenkontrollen an den Landgrenzen der Schweiz. Die EU-Innenminister stimmten der Schengen-Assoziierung in Brüssel zu.
(sda) Dies bestätigte die französische EU-Ratspräsidentschaft. Der Entscheid erfolgte wie geplant ohne Diskussion - und vor dem Gemischten Schengenausschuss am Mittag, an dem Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf teilnehmen wird.
Abgeschafft werden die Kontrollen Mitte Dezember nur an den Landgrenzen, bei den Flughäfen bleibt vorläufig alles beim Alten. Eine weitere Ausnahme bildet die Grenze zu Liechtenstein.
www.nzz.ch

25.11.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 8.637 Moldavian Lei
1 EURO = 13.3488 Moldavian Lei
1 USD = 10.3696 Moldavian Lei
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17.11.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 8.6735 Moldavian Lei
1 EURO = 13.1011 Moldavian Lei
1 USD = 10.3691 Moldavian Lei
LINK

13.11.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 8.7157 Moldavian Lei
1 EURO = 12.9831 Moldavian Lei
1 USD = 10.3691 Moldavian Lei
LINK

22.10.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 8.9346 Moldavian Lei
LINK

09.10.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.1218 Moldavian Lei
1 EURO = 14.1158 Moldavian Lei
1 USD = 10.3058 Moldavian Lei
1 UAH (Ukrainian Hryvnia) = 1.8772 Moldavian Lei
1 RON (Romanian Leu) = 3.6856 Moldavian Lei
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24.09.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 9.6483 Moldavian Lei
LINK

20.09.2008 : Busines News September 2008
News von der Handelskammer Schweiz - Republik Moldova
LINK

23.08.2008 : Michael Wiersing Sudau
Einschätzung zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Republik Moldova von Michael Wiersing
LINK

15.05.2008 : basa-press
Heute wurde die basa-press von der Republik Moldova neues Ehrenmitglied der Handelskammer Schweiz - Republik Moldova

BASA-press is the first independent news agency in the Republic of Moldova. It was founded by a group of journalists in Chisinau on November 5, 1992. The Agency had become meanwhile a competent, operative and unbiased source of information about the Republic of Moldova. Its news covers all the topics of events – economics, business, finances, politics, social sector, sports. The Agency has 20 employees.

All the information products market BASA are being distributed in English, Romanian and Russian.

During the 15 years of activity, BASA-press News Agency had become a competent source of useful information about the Republic of Moldova, competent analysis, financial data and a trustworthy partner for all its subscribers.

LINK

07.05.2008 : Wikipedia
Moldova in Wkipedia
Moldawien oder Moldau (offiziell Republica Moldova, deutsch Republik Moldau) ist ein Binnenstaat in Osteuropa. Er grenzt im Westen an Rumänien. Im Norden, Osten und Süden wird Moldawien von der Ukraine umschlossen.
LINK

11.04.2008 : FRM Reise
Die FRM (Freunde der Republik Moldova) plant eine Reise nach Moldova.
Geplante Reisedaten: 2.-7.10.2008, 9.-14.10.2008 oder 16.-21.10.2008
LINK

10.04.2008 : Moldova Factbook
Das Factbook der Botschaft der Republik Moldova in Genf über die Republik Moldova
LINK

07.04.2008 : FRM
Die Freunde der Republik Moldova haben einen neuen Internetauftritt.
LINK

06.04.2008 : Visa Moldova - Schweiz
GEPLANT IST!

Bald wird die weite Reise nach Kiev zur Schweizer Botschaft der Vergangenheit angehören. Zur Zeit wird geprüft, ob mit dem Inkraftreten der Schengen-Visabestimmungen für die Schweiz mit anderern EU-Staaten zusammengearbeitet werden kann. Möglich wäre das Ausstellen von Visa für die Schweiz durch das Common Visa Application Center, das sich in der ungarischen Botschaft in Chisinau, Republik Moldova befindet.


27.03.2008 : exchange rates
1 Swiss Franc = 10.6184 Moldavian Lei
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25.03.2008 : Gründung der Handelskammer
Am 25. März 2008 wurde die Handelskammer Schweiz - Republik Moldova gegründet.

23.03.2008 : Radio Noroc
Live Radio von Moldova auf Internet zu empfangen
LINK

22.03.2008 : Karte der Schweiz
Detaillierte Karte der Schweiz
LINK

21.03.2008 : Zoll Schweiz
Zollvorschriften
LINK

19.03.2008 : Das Wetter in Chisinau
Das aktuelle Wetter in der Hauptstadt der Republik Moldova in Chisinau
LINK

19.03.2008 : Das Wetter in Zürich
Das aktuelle Wetter in Zürich, Schweiz
LINK

19.03.2008 : Republik Moldova
News aus der Regierung der Republik Moldova
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18.03.2008 : Moldova Factbook
Das Factbook der CIA über die Republik Moldova
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17.03.2008 : consulaire de l'Ambassade Moldova
Konsulat der Republik Moldova
Suisse
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15.03.2008 : Factbook Schweiz
Das Factbook der CIA über die Schweiz
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14.03.2008 : Das Klima in Chisinau
Das Klima in der Hauptstadt Chisinau der Republik Moldova
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13.03.2008 : EDA Schweiz
Politische Abteilung VI
Schweizer im Ausland
Bundesgasse 32
CH-3003 Bern
Tel: +41 31 324 98 08, Fax +41 31 322 78 66

12.03.2008 : EDA Schweiz
Direktion für Ressourcen und Aussennetz
Freiburgstrasse 130
CH-3003 Bern
Tel: +41 31 323 02 53, Fax +41 31 322 31 79

11.03.2008 : EDA Schweiz
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
Bundeshaus West
CH-3003 Bern
Tel: +41 31 322 21 11, Fax +41 31 323 40 01

10.03.2008 : EDA Schweiz
Reisehinweise (für Schweizer Bürger, die ins Ausland reisen)
Tel: +41 31 323 84 84

09.03.2008 : Kultur Schweiz
Dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) steht zur Umsetzung von Kulturprojekten ein jährlicher Kredit von CHF 1.5 Mio. zur Verfügung. Diese Mittel fliessen an Projekte der Vertretungen im Ausland.
Die kulturellen Aktivitäten des EDA sollen die Werte der Schweizer Aussenpolitik betonen. Somit fördern sie die Ausstrahlung der Schweiz im Ausland und bilden die Voraussetzung für einen laufenden Dialog mit den anderen Ländern. Die Kultur ist für das EDA ein fundamentaler Bestandteil der Schweizer Interessenvertretung.
Im Mai 2005 legte eine Vereinbarung, getroffen auf Wunsch der Vertretungen im Ausland, zwischen Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Bundesrat Pascal Couchepin die Verteilung der Kompetenzen zwischen dem EDA und Pro Helvetia fest: Projekte mit Kosten von über CHF 10'000 fallen in den Verantwortungsbereich der Stiftung, für Projekte unterhalb dieses Betrags ist das EDA zuständig.
Auch andere Akteure sind auf Ebene des Bundes in die kulturellen Beziehungen der Schweiz mit dem Ausland eingebunden. Jeder verfolgt dabei seine spezifischen Ziele. Mit der Arbeitsgruppe "Pentapartite", die 4 Mal pro Jahr zusammen tritt, stellt das EDA die Koordination zwischen den verschiedenen Instanzen sicher. Die weiteren Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:
* Das Bundesamt für Kultur, das die Schweizer Kulturpolitik bestimmt
* Die Pro Helvetia, die den Kulturaustausch zwischen den Sprachregionen und den kulturellen Milieus der Schweiz fördert und kulturelle Beziehungen mit dem Ausland unterhält
* Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit des EDA, die lokalen Kulturen Unterstützung bietet als Teil der Entwicklungszusammenarbeit
* Präsenz Schweiz, deren Auftrag es ist, das Ansehen der Schweiz im Ausland zu verbessern

08.03.2008 : Kooperationsbüro Moldova
Schweizerisches Kooperationsbüro Chisinau (Moldova)
Kooperationsbüro DEZA Chisinau
23 Mateevici Str., Block B
MD-2009 Chisinau
Republic of Moldova
Tel.: +373 22 731 833, +373 22 725 073, +373 22 725 178, Fax: +373 22 727 379, E-Mail chisinau@sdc.net
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07.03.2008 : Botschaft Kiev
Adresse
Embassy of Switzerland
P.O. Box 114
01015 Kyiv
Ukraine

Embassy of Switzerland
vul. Kozyatynska 12
01015 Kiev
Ukraine
Tel: +380 44 281 61 28 Fax: +380 44 280 14 48, +380 44 280 14 68 (Visa), URL: www.eda.admin.ch/kiev E-Mail: kie.vertretung@eda.admin.ch


05.03.2008 : Entwicklung und Zusammenarbeit
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) ist im Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für folgende Bereiche zuständig:
* Entwicklungszusammenarbeit
* Humanitäre Hilfe
* Zusammenarbeit mit Osteuropa

04.03.2008 : Messen in der Schweiz
Messekalender für die Schweiz
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03.03.2008 : Essen in Moldova
Menue aus Moldova
Schaschlikspiesse
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02.03.2008 : Essen in Moldova
Menue aus Moldova
Polenta mit paniertem Fisch und Modjdei-Sauce
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01.03.2008 : Essen in Moldova
Menue aus Moldova
Eintopf mit hausgemachten Nudeln
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29.02.2008 : Essen in Moldova
Menue aus Moldova
Süsses Getränk aus frischem Obst
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31.12.2007 : country rank corruptions
Republik Moldava Ranking nr. 111

Switzerland nr. 7

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02.03.2007 : FRM
Am 2. März 2007 wurde in Zürich in Anwesenheit von 35 Teilnehmern aus der Schweiz und aus Moldova die Vereinigung FRM gegründet.

24.08.1994 : Moldavian Airlines
In August 1994 Moldavian Airlines started its regular flights. With this occasion, we sincerely thank our loyal clients who are supporting us all these years.
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12.01.1993 : Air Moldova
Die heutige Air Moldova wurde am 12. Januar 1993 auf Präsidialbeschluss gegründet. Erste Flüge wurden von moldauischen Gesellschaften jedoch schon 1944 getätigt. Am 13. Juli 2004 wurde die Air Moldova ein IATA-Mitglied.
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